So können Sie Energie im Alltag einsparen

  • 1 Grad weniger bei der Raumtemperatur spart bis zu 6 % Energie
  • Heizkörper regelmäßig entlüften, das spart 1,5 % der jährlichen Heizkosten
  • Heizkörper freistehen lassen: keine Möbel oder Vorhänge davorstellen/-hängen, so spart man bis zu 12 % Energie
  • Richtig lüften: Heizung ausschalten, Fenster weit öffnen und im Idealfall mit geöffneten Türen 5 bis 10 Minuten querlüften
  • Türen schließen, denn das „Überschlagen lassen“ anderer Räume kostet bis zu 5 % zusätzliche Energie
  • Räume nicht auskühlen lassen: es braucht mehr Energie Räume wieder aufzuheizen, als gleichmäßig warm zu halten, daher nur um bis zu 5 Grad absenken lassen (bspw. nachts)
  • Rollläden und geschlossene Vorhänge halten Kälte und Zugluft aus Räumen fern
  • Elastische Dichtungsbänder für Türunterkanten lohnen sich besonders bei Türen zu unbeheizten Räumen (bspw. Keller, Wohnungstür zum Treppenhaus)
Sparen beim Heizen

 

 

 

 

 

  • Sparduschköpfe reduzieren Warmwasserkosten um bis zu 30 %

  • Durchflussbegrenzer für Wasserhähne in Küche und Bad nutzen

  • Duschen statt baden, ein Vollbad benötigt viermal so viel Wasser
Warmwasser sparen

 

  • Kochen mit Deckel, das reduziert den Stromverbrauch um bis zu 60 %; außerdem die passende Herdplatte nutzen
  • Restwärme nutzen und den Herd früher ausschalten (außer Induktion)
  • Umluft statt Ober/Unterhitze: das spart bis zu 15 % Energie
  • Vorheizen ist meist nicht notwendig und spart bis zu 8 % Strom
  • Temperatur bei Kühl- und Gefrierschränken: 7 bzw. -18 °C ausreichend, niedrigere Temperaturen benötigen mehr Strom
  • Spülmaschine nutzen (falls vorhanden), denn das spart bis zu 50 % Energie und 30 % Wasser gegenüber Handspülen – dabei auf Vorspülen verzichten und Ökoprogramm nutzen
  • Wasserkocher ist effektiver als einen Topf mit Wasser zu erhitzen (E-Herd)
  • Kühlschrank und Gefriertruhe regelmäßig abtauen, da vereiste Geräte einen um bis zu 30 % höheren Stromverbrauch haben
Strom sparen in der Küche

 

 

 

Auch bei Schwibbögen hat der Fortschritt Einzug gehalten: Altbekannte Glühlampen können guten Gewissens durch LEDs ausgetauscht werden, denn Sie verbrauchen rund 95 % weniger Strom.


Auf die traditionelle Optik muss nicht verzichtet werden: Sogenannte Filament-Kerzen bilden den Glühdraht 1 zu 1 nach und laufen trotzdem mit moderner LED-Technik.


Übrigens: Wir Stadtwerke haben unsere Weihnachtsbeleuchtung komplett auf LED-Kerzen umgestellt!

Weihnachten

 

 

 

  • Wäsche bei niedriger Temperatur und im Eco-Programm waschen. 30 °C sind meist ausreichend und durch das längere Einweichen wirkt das Waschmittel besser und die Maschine muss nicht mehr Wasser aufheizen.


  • Wäschetrockner sind sehr stromintensiv. Wenn der Trockner notwendig ist, dann Wäsche vorher gut schleudern und das Flusensieb stets säubern, sonst verlängert sich die Trocknungszeit.
Energiesparen beim Waschen

 

 

Räume

 

  • Wohnbereich: 20 bis 21 °C

  • Küche: 18 °C

  • Schlafzimmer: 15 bis 17 °C

  • Bad: 23 bis 24 °C

 

Zudem ist die Raumtemperatur abhängig vom eigenen Empfinden.

Empfohlene Raumtemperaturen